powwow | Jobs
powwow | Jobs

Vorhang auf für powwow

Die Muttergesellschaft mobilezone Deutschland bündelt alle B2C-Brands wie z.B. DEINHANDY, DEINHOME und Sparhandy unter dem Dach der powwow GmbH. | Der Name powwow steht für Innovationskraft und Technologie-Fokus im  Telekommunikationsmarkt der Zukunft.

Vorhang auf für powwow – die neue Marke im deutschen Telekommunikationsmarkt. Die Muttergesellschaft mobilezone Deutschland unter Leitung von CEO Wilke Stroman hat mit powwow ein Dach für ihr breites B2C-Markenportfolio geschaffen und verfolgt ehrgeizige Ziele. powwow wird als Innovationstreiber der Unternehmensgruppe künftig die eigenen E-Commerce-Endkundenmarken wie  Sparhandy.de und DEINHANDY.de steuern und hat sich zum Ziel gesetzt, die Marktführerschaft im deutschen indirekten Online-Telekommunikationsmarkt mit ihren starken Brands weiter auszubauen. powwow ist Teil von mobilezone Deutschland und von Jens Barth und Wilke Stroman als Co-CEOs geleitet.

powwow setzt auf zukunftsweisende Technologien und Arbeitsweisen

Bei der strategischen Entwicklung und Ausrichtung der Marke hat sich powwow für einen klaren Digital-Fokus entschieden und wird mit seinen Partnern und eigenen Marken die E-Commerce- und Omnichannel-Modelle weiter voranbringen. Jens Barth, Co-CEO von powwow: „Wir haben mit Sparhandy.de und DEINHANDY.de die beiden marktführenden Brands der Online Bundle-Vermarktung in unserem Portfolio und wollen hier natürlich den Markt aktiv gestalten und weiterentwickeln. Wir investieren deshalb viel in unser digitales Setup – infrastrukturell und personell. Mit zukunftsweisenden Technologien und Arbeitsweisen stellen wir die Weichen, die steigenden Kundenerwartungen auch in Zukunft durch perfekte User Experience zu erfüllen und bestenfalls zu übertreffen.“ Jens Barth betont in diesem Zusammenhang, dass durch den Fokus auf die E-Commerce-Entwicklung auch die anderen Geschäftsbereiche und das Partnerbusiness profitieren. „Natürlich werden wir auch in unseren weiteren Geschäftsfeldern wie dem TV-Sender Handystar oder der B2B-Marke SH mit der breiten und langjährigen Partnerlandschaft weiter Gas geben und Märkte ausgestalten.“

Hoher Wohlfühlfaktor für die Mitarbeitenden an den Standorten und im Flexoffice

powwow ist mit über 300 Mitarbeitenden in drei Offices an den Standorten Köln, Berlin und Bochum vertreten und baut auf die Mischung aus moderner Officewelt und Flexoffice-Optionen. Dabei setzt das Unternehmen auf das Motto #goodplace2be für seine Teams. „Bei uns bekommt jeder Kollege Freiraum und Vertrauen für die eigene Arbeit und persönliche Entwicklung. Wir sind bereit, dafür viel zu investieren und wollen die optimalen Voraussetzungen schaffen, dass sich jeder bei uns wohlfühlt, wachsen und sich weiterentwickeln kann. Kurzum: powwow ist ein attraktiver Arbeitgeber für alle, die in einem tollen Umfeld mit großartigen Menschen die Zukunft des deutschen Telekommunikations-Markts aktiv mitgestalten wollen“, so Jens Barth.

Über powwow

powwow ist ein führendes Unternehmen im deutschen Telekommunikations-Markt. Mit unseren Brands Sparhandy, DEINHANDY, DEINHOME, Handystar, HIGH, HandyInRaten & SH decken wir über 80% des indirekten Telko-Marktes ab. Dabei erreichen wir unsere Kunden überwiegend online, aber auch im Fach- und Großhandel sowie im TV. Mit über 300 Kollegen an den drei Standorten Köln, Berlin und Bochum denken wir zu 100% digital und setzen aus Überzeugung auf zukunftsweisende Technologien und Arbeitsweisen. Unser Ziel: Begeisternde Einkaufserlebnisse über alle Marken für unsere Kunden.

Weitere Infos: powwow.de

Über mobilezone

Die 1999 gegründete mobilezone holding ag (Ticker-Symbol SIX: MOZN) ist mit einem Umsatz von CHF 1 324 Mio. und einem Konzerngewinn von CHF 44.4 Mio. im Berichtsjahr 2019 der führende unabhängige Schweizer und Deutsche Telekomspezialist.

 Die mobilezone Gruppe beschäftigt rund 1 300 Mitarbeitende an den Standorten Rotkreuz, Urnäsch, Zweidlen, Härkingen, Wien, Obertshausen, Berlin, Köln, Bochum und Münster. Das Angebot umfasst ein vollständiges Handy-Sortiment und Tarifpläne für Mobil- und Festnetztelefonie, Digital TV und Internet sämtlicher Anbieter. Eine unabhängige Beratung und Services für Privat- und Geschäftskunden, Reparaturdienstleistungen, Grosshandelsaktivitäten sowie die Belieferung des Fachhandels runden das Angebot ab. Die Dienstleistungen und Produkte werden in zirka 120 eigenen Shops in der Schweiz, online über diverse Webportale sowie an zirka 80 Ashop Standorten in Deutschland (Partner-Shops) angeboten.

Weitere Informationen: www.mobilezoneholding.ch

powwow | Berlin
powwow | Berlin

Neu: Die DeinHandy. Marktstudie

Tarifvergleich: Mit dem Preisschlager o2 surfen Kunden besonders günstig

Direkt zu Beginn dieses Jahres sorgt o2 für eine Tarif-Sensation: Als erster deutscher Provider schafft der Mobilfunkanbieter die Drosselung des mobilen Internets ab und bietet drei Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen an. Doch auch in den herkömmlichen Tarifen ist das Datenvolumen von o2 im Vergleich zu Telekom und Vodafone rund ein Drittel günstiger, fand nun DEINHANDY in einer aktuellen Markt-Studie heraus. Im Zuge seiner Transparenzinitiative hat sich der unabhängige Mobilfunkexperte des Themas der Preisentwicklung für mobile Daten in Deutschland angenommen und auf Grundlage von 250.000 Kundendaten und Markt-Insights (Zeitraum: von Januar 2018 bis Dezember 2019) den derzeitigen Trend analysiert.

o2, der absolute Preismeister – aber zu welchem Preis?

Die Markt-Studie beinhaltet einen direkten Preisvergleich des Datenvolumens der drei größten Mobilfunkanbieter Deutschlands: Telekom, Vodafone und o2. Mit 0,63 Euro pro Gigabyte ist o2 Preismeister – gefolgt von Vodafone mit 1,03 Euro pro Gigabyte. Nutzer der Telekom zahlen im Schnitt 1,08 Euro pro Gigabyte. Dabei ist der Preis absolut kein Merkmal für ein schnelles Netz: Die Qualität des Internetempfangs ist preisunabhängig und nur so gut, wie die Netzabdeckung in der gewünschten Region. Eine aktueller Mobilfunk-Netztest beweist: o2 mag Preismeister sein, hat aber mit Abstand die schlechteste Netzabdeckung. Führend ist noch immer die Telekom – und das bereits seit 10 Jahren. Preis hin oder her, klar ist: Insgesamt haben die deutschen Mobilfunknetze noch immer eine Menge Ausbaupotential.

Datenvolumen bei SIM-only-Tarifen deutlich teurer

Die DEINHANDY-Studie stellt darüber hinaus auch Preisunterschiede in den Tarifarten fest: Das Datenvolumen bei SIM-only-Tarifen (Mobilfunkvertrag ohne Handyerwerb) ist im Schnitt einen Euro teurer als Bundle-Tarife (Mobilfunkvertrag mit Handyerwerb). Während Kunden der drei deutschen Netzbetreiber mit einem SIM-only-Tarif im Schnitt 2,61 Euro zahlten, sind Bundle-Kunden mit 1,95 Euro im Vergleich deutlich günstiger unterwegs. Doch die Preisspanne der beiden Tarif-Optionen wird kontinuierlich kleiner: So unterschieden sich die Gigabyte-Preise im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2019 lediglich um 25 Cent.

Preisverfall – ein wahrnehmbarer Trend?

Die Studie zeigt auch, dass im Vergleich zu 2018 die Gigabyte-Preise im letzten Jahr rapide gesunken sind – und das deutschlandweit. Kostete im Jahr 2018 ein Gigabyte Datenvolumen in Niedersachsen beispielsweise 1,30 Euro, bezahlt man dort aktuell rund 50 Cent weniger. Die weniger gute Nachricht: Der GB-Preis schwankt in den Bundesländern stark, mit einer Spannweite von knapp 60 Cent. Während Hamburg den ersten Platz im Preisranking mit 0,62 Euro pro Gigabyte belegt, zahlen Internet-Surfer in Sachsen-Anhalt fast doppelt so viel. Auch im Hinblick auf die Altersgruppen der Nutzer werden die jeweiligen Preisunterschiede geringer. Während im Frühjahr 2018 die Preise noch um bis zu 0,50 Euro abwichen, variieren sie aktuell um wenige Cent. Die einzige Ausnahme: Internetnutzer von 18 bis 24 Jahren zahlen im Schnitt 0,30 Euro weniger als ältere Verbraucher zwischen 35 und 44 Jahren.

Auch künftig wird DEINHANDY mit Mobilfunk-Studien seine Transparenzinitiative vorantreiben und Einblicke in den Mobilfunkmarkt sowie die Preisentwicklung geben. Das Unternehmen freut sich darauf, in diesem Jahr gemeinsam mit Statista, dem führenden Anbieter für Markt- und Konsumentendaten, Datenerhebungen zu veröffentlichen, um so Orientierung in den undurchsichtigen Tarifdschungel zu bringen.